Bei Arbeiten an einer Baustelle kam ein Arbeiter in den Stromkreislauf. Darauf hin stürzte er mit der Leiter um, und pfählte sich das Bein an einer im Boden verankerten Eisenstange. Mit dem Kopf schlug er am Ventil einer Gasflasche auf, worauf das Ausströmen von Gas hörbar war.

Nach der Winterpause, fand am Samstagabend die erste große Gesamtübung der FF Zell in diesem Jahr statt.

Diese Gesamtübung stellte sich als große Herausforderung dar.

Bei Arbeiten an einer Baustelle kam ein Arbeiter in den Stromkreislauf. Darauf hin stürzte er mit der Leiter um, und pfählte sich das Bein an einer im Boden verankerten Eisenstange. Mit dem Kopf schlug er am Ventil einer Gasflasche auf, worauf das Ausströmen von Gas hörbar war (mit Druckluft simuliert).

Nachdem von der Einsatzleitung kontrolliert wurde, dass die Unfallstelle stromlos ist und mit dem Gasmessgerät das Objekt kontrolliert wurde, konnte mit der Versorgung des Schwerverletzten begonnen werden. Gemeinsam mit einem Notarzt wurden die Blutungen am Bein und Kopf versorgt und die Eisenstange abgetrennt. Da der Verletzte nur waagerecht transportiert werden durfte, wurde er in der Korbschleiftrage durch eine Deckenöffnung abgeseilt und den weiteren Einsatzkräften übergeben.

 

Vielen Dank an OBM Johannes Brachtel sen. und FT Ing. Anton Fuchs für die Ausarbeitung dieser interessanten Übung.